Klimaschutzprojekte

Klimaschutzprojekt der Gemeinde Bünsdorf

Die veralteten Leuchtköpfe der kommunalen Straßenbeleuchtung wurden gegen moderne Kegelleuchten ausgetauscht. Durch die neuen Leuchten können rd. 67 % der Energiekosten eingespart und die CO2-Emissionen über 20 Jahre um rd. 90 t reduziert werden.

Das Projekt wurde gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

»Details

Klimaschutzprojekt der Gemeinde Groß Wittensee

Die veralteten Leuchtköpfe der kommunalen Straßenbeleuchtung wurden gegen moderne Kegelleuchten ausgetauscht. Durch die neuen Leuchten können rd. 73 % der Energiekosten eingespart und die CO2-Emissionen über 20 Jahre um rd. 328 t reduziert werden.

Das Projekt wurde gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

»Details

Klimaschutzprojekt der Gemeinde Holtsee

Die veralteten Leuchtköpfe der kommunalen Straßenbeleuchtung wurden gegen moderne Kegelleuchten mit Spiegeltechnik und Kompaktleuchtstoffmittel ausgetauscht. Durch die neuen Leuchten können rd. 55 % der Energiekosten bei den Kegelleuchten sowie rd. 47 % bei den Kofferaufsatzleuchten eingespart und die CO2-Emissionen über 20 Jahre um rd. 104 t reduziert werden.
Das Projekt wurde gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

»Details

Klimaschutzprojekt der Gemeinde Osterby

Die veralteten Leuchtköpfe der kommunalen Straßenbeleuchtung wurden gegen moderne Kegelleuchten mit Spiegeltechnik und Kompaktleuchtstoffmittel ausgetauscht. Durch die neuen Leuchten können rd. 72 % der Energiekosten bei den Kegelleuchten sowie rd. 47 % bei den Kofferaufsatzleuchten eingespart und die CO2-Emissionen über 20 Jahre um rd. 147 t reduziert werden.
Das Projekt wurde gefördert durch die Bundesrepublik Deutschland, Zuwendungsgeber: Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages.

»Details