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erlassen am: 16.11.2020 | i.d.F.v.: 17.11.2020 | gültig ab: 01.01.2021 | Bekanntmachung am: 20.11.2020


Aufgrund des § 18 der Amtsordnung für Schleswig-Holstein in Verbindung mit den §§ 95 und 95g der Gemeindeordnung für Schleswig-Holstein wird nach Beschlussfassung durch den Amtsausschuss des Amtes Hüttener Berge vom 16.11.2020 folgende Haushaltssatzung erlassen:

§ 1

Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2021 wird

1. im Ergebnisplan mit
einem Gesamtbetrag der Erträge auf 5.484.100,00 EUR
einem Gesamtbetrag der Aufwendungen auf 5.476.000,00 EUR
einem Jahresüberschuss auf 8.100,00 EUR

und

2. im Finanzplan mit
einem Gesamtbetrag der Einzahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit 5.367.900,00 EUR
einem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus laufender Verwaltungstätigkeit auf 5.148.500,00 EUR
einem Gesamtbetrag der Einzahlungen aus Investitions- und Finanzierungstätigkeit auf 1.151.500,00 EUR
einem Gesamtbetrag der Auszahlungen aus Investions- und Finanzierungstätigkeit auf 1.315.500,00 EUR

festgesetzt.

§ 2

Es werden festgesetzt:

1. der Gesamtbetrag für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen auf 1.000.000,00 EUR
2. der Gesamtbetrag der Verpflichtungsermächtigungen auf 3.600.000,00 EUR
3. der Höchstbetrag der Kassenkredite auf 500.000,00 EUR
4. die Gesamtzahl der im Stellenplan ausgewiesenen Stellen auf 47,80 Stellen

§ 3

Der Umlagesatz der allgemeinen Amtsumlage wird auf 20,270 % der Umlagegrundlagen von den Steuerkraftzahlen der Grundsteuer A, der Grundsteuer B, der Gewerbesteuer; von den Anteilen der Einkommen- und Umsatzsteuer, von den Schlüsselzuweisungen sowie vom Anteil am Sonderausgleich der amtsangehörigen Gemeinden festgesetzt.

§ 4

Der Höchstbetrag für unerhebliche über- und außerplanmäßige Ausgaben und Verpflichtungsermächtigungen, für deren Leistung oder Eingehung der Amtsdirektor seine Zustimmung nach § 18 der Amtsordnung in Verbindung mit § 82 Abs. 1 GO erteilen kann, beträgt 10.000,00 Euro. Die Genehmigung des Amtsausschusses gilt in diesen Fällen als erteilt. Der Amtsdirektor ist verpflichtet, dem Amtsausschuss mindestens halbjährlich über die geleisteten über- und außerplanmäßigen Ausgaben zu berichten.

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